Willkommen

Computer mit Augen, Ohren und Verstand

Im Forschungsbereich Intelligente Benutzerschnittstellen werden die Grundlagen multimodaler Mensch-Technik-Interaktion erarbeitet und personalisierte Dialogsysteme entwickelt, die Sprache, Gestik und Mimik mit physischer Interaktion verbinden. Dabei werden Benutzer-, Aufgaben- und Domänenmodelle verwendet, um das Dialogverhalten jeweils möglichst natürlich und das Dialogverstehen selbst in Gruppendiskussionen oder lauten Umgebungen möglichst robust zu gestalten. Durch die Integration virtueller Charaktere kann auch auf der Ausgabeseite emotionales und soziales Interaktionsverhalten realisiert werden. Chatbots stellen z.B. ein schlankes Interface dar, um multimodale Dialogtechnologien zugänglich zu machen.

 

Da immer mehr neue Arten von Geräten und Interaktionstechnologien in unsere Lebensräume Einzug halten, besteht eine Herausforderung darin, diese vernetzten „Systeme von Systemen von Systemen“ als intelligente, cyber-physische Umgebung zu betrachten und in ihrer Gesamtheit für den Menschen nutzbar zu machen. Die große Vielfalt an Sensoren und Aktuatoren soll jederzeit auch für den mobilen Anwender intuitiv und multimodal nutzbar sein, wobei sich die Umgebung multiadaptiv den Bedürfnissen der Nutzer anpasst. Zentrale Fragestellungen beinhalten dann auch die Interaktion von Gruppen mit der Umgebung, die Interaktion über Distanzen hinweg, und die Berücksichtigung und Führung des Aufmerksamkeitsschwerpunkts. Dies gilt für Anwendungsfälle wie den barrierefreien Zugang zu instrumentierten Umgebungen und zu vernetzen Welten für Senioren und Behinderte aber auch vielfältig für die cyber-physische Unterstützung in der Arbeitswelt. Im Kontext von Industrie 4.0 spielen dort situationsadaptive Assistenzsysteme eine entscheidende Rolle, um der Herausforderung nach Agilität und Multiadaptivität gerecht zu werden und effizientes Arbeiten, Flexibilität und die Digitalisierung der Herstellungsprozesse zu unterstützen. Effiziente Fertigung wird zukünftig einhergehen mit der Intensivierung der flexiblen Zusammenarbeit von Menschen, Robotern und Produktionsanlagen. Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) thematisiert hier einen neuen Weg partizipativer Arbeitsgestaltung hybrider Teams: Aufgabenverteilung, Selbstorganisation und Kommunikation der Teammitglieder werden mit der klassischen Arbeitsplanorientierung verschränkt und im Kontext wandelbarer Produktion effektiv koordiniert und optimiert. Zukunftssichere Produktionssysteme müssen auf Basis einer durchgängigen Softwarearchitektur entwickelt werden, die die effiziente Wandelbarkeit eines Produktionsprozesses durch die umfassende Verknüpfung der IT-Komponenten in der Fertigung realisiert. Wichtige Bausteine sind dabei eine ganzheitliche Informations- und Dienstemodellierung, eine integrierte Werkzeugkette und eine diensteorientierte Kommunikationsmiddleware, welche zusammengenommen die Grundlage für dynamische Planungs- und Assistenzdienste von Produktionslinien darstellen.

Die Energieversorgung der Zukunft braucht innovative, IKT-basierte Lösungen für eine integrierte Steuerung der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmenetze, die eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Nutzung garantieren. Neben den Aggregations- und Analysetools sowie den Netzführungssystemen für resiliente Polynetze kommt vor allem der Prognosesoftware eine zentrale Rolle zu. Prognosedaten ergänzen die Datenlage, die intelligente Zähler und weitere Sensoren liefern und tragen so zu einem funktionierenden Holon-Management bei, das die flexible und dynamische Abstimmung von Verbrauch und Erzeugung in dezentralen Verbünden, sogenannten Microgrids, ermöglicht. Energiesysteme der Zukunft basieren auf KI-Verfahren für die Vorhersage, Analyse und Optimierung von Energiemassendaten im Kontext einer Referenzarchitektur und eines Vorgehensmodells für Security- bzw.  Privacy-by-Design.

Der Forschungsbereich betreibt zusammen mit der Globus SB-Warenhaus Holding ein neues Forschungslabor, das Innovative Retail Laboratory – IRL . Erforscht, entwickelt und erprobt werden hier innovative Lösungen in Handel und Logistik, die besonders dem Kunden weitere Vorteile beim Einkauf bringen sollen. Der Forschungsbereich koordiniert das DFKI Kompetenzzentrum Ambient Assisted Living – CCAAL , das als virtuelle Organisation innerhalb des DFKI die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Ambient Assisted Living (AAL) koordiniert und durchführt. Eine direkte Beteiligung findet statt durch Forschungsarbeiten im Kontext der intuitiven Interaktion für jedermann mit Heimelektronik, die auf Industriestandards basiert.

Seit Gründung des Europäischen Institutes für Innovation und Technologie (EIT) im Jahr 2009 engagiert sich der Forschungsbereich aktiv in den verschiedensten thematischen Forschungslinien des KICs für Informations- und Kommunikationstechnologie (EIT Digital), insbesondere mit Schwerpunkten in den Bereichen Intelligente Benutzerinteraktionen in der Digitalen Stadt der Zukunft, dem Gesundheitssektor, der Mobilität, dem Internet der Zukunft, sowie den Intelligenten Umgebungen, u.a. in der Produktion.

 

Aktuelles

Immer auf dem neuesten Stand

Saarbrücken, 04.09.2017
PolyEnergyNet: Energiezukunft gestalten Energiezukunft gestalten – Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet stellt Ergebnisse vor

Die integrierte Steuerung der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmenetze über das Glasfasernetz war die zentrale Herausforderung im Forschungsprojekt PolyEnergyNet. Gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Industrie – Konsortialleitung Stadtwerke Saarlouis – arbeitete das DFKI an innovativen, IKT-basierten Lösungen für eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Energieversorgung. Die Ergebnisse wurden gestern in einer Abschlussveranstaltung in Saarlouis vorgestellt.

Weiter lesen

Saarbrücken, 23.05.2017
Nuance und DFKI kooperieren bei kognitiven und sprachinteraktiven KI-Systemen für autonomes Fahren

Studie: Fahrer in autonomen Fahrzeugen reagieren am besten auf akustische Signale; Nuance und DFKI intensivieren Zusammenarbeit mit Büro auf Forschungs-Campus Nuance erweitert seine Partnerschaft mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der weltweit größten wissenschaftlichen Forschungseinrichtung für Methoden und Anwendungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI). Nuance ist ab sofort mit einem eigenen Büro auf dem DFKI-Campus in Saarbrücken vertreten und wird gemeinsam mit dem DFKI zu KI und Mensch-Maschine-Interaktion forschen. Konkret geht es um Anwendungen in selbstfahrenden Autos, im Gesundheitswesen und in der Omnichannel-Kundenbetreuung. Weiter lesen

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Immer auf dem neuesten Stand

Saarbrücken, 04.09.2017
PolyEnergyNet: Energiezukunft gestalten Energiezukunft gestalten – Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet stellt Ergebnisse vor

Die integrierte Steuerung der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmenetze über das Glasfasernetz war die zentrale Herausforderung im Forschungsprojekt PolyEnergyNet. Gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Industrie – Konsortialleitung Stadtwerke Saarlouis – arbeitete das DFKI an innovativen, IKT-basierten Lösungen für eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Energieversorgung. Die Ergebnisse wurden gestern in einer Abschlussveranstaltung in Saarlouis vorgestellt.

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Saarbrücken, 23.05.2017
Nuance und DFKI kooperieren bei kognitiven und sprachinteraktiven KI-Systemen für autonomes Fahren

Studie: Fahrer in autonomen Fahrzeugen reagieren am besten auf akustische Signale; Nuance und DFKI intensivieren Zusammenarbeit mit Büro auf Forschungs-Campus Nuance erweitert seine Partnerschaft mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der weltweit größten wissenschaftlichen Forschungseinrichtung für Methoden und Anwendungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI). Nuance ist ab sofort mit einem eigenen Büro auf dem DFKI-Campus in Saarbrücken vertreten und wird gemeinsam mit dem DFKI zu KI und Mensch-Maschine-Interaktion forschen. Konkret geht es um Anwendungen in selbstfahrenden Autos, im Gesundheitswesen und in der Omnichannel-Kundenbetreuung. Weiter lesen

Aktuelle Projekte

Was uns bewegt

Laufende Projekte

 
  • Basissystem Industrie 4.0 Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Basissystems für Produktionsanlagen, das die effiziente Wandelbarkeit eines Produktionsprozesses als zentrale Herausforderungen der vierten industriellen Revolution realisiert. Die angestrebte Lösung ist vom Prinzip her an die offene, standardisierte Softwarearchitektur AUTOSAR aus der Automobilindustrie angelehnt. Mehr erfahren 
 
  • charge4C (Intelligentes Teilen, Parken, Laden: Reservierungsplattform für die Elektromobilität) Ziel von charge4C ist die Erstellung einer innovativen Sharing-Plattform, die eine dynamische Bepreisung des Parkens und Ladens ermöglicht und Communitys und entsprechende Dienste rund um Ladesäulen im privaten und öffentlichen Bereich organisieren kann. Dadurch werden Bürger verstärkt in den Aufbau der Ladeinfrastruktur mit eingebunden, die Netzauslastung optimiert und Lastspitzen vermieden. Mehr erfahren
 
  • DAAN (Design Adaptiver Ambienter Notifikationsumgebungen) Ziel im Projekt DAAN ist die Umsetzung einer technischen Plattform zur systematischen Unterstützung von Menschen, deren kognitive Leistungen abgenommen haben oder körperlich eingeschränkt sind. In einer Lernphase stellt sich das System auf die Handlungsabläufe des jeweiligen Nutzers bzw. der Nutzerin ein und unterbreitet danach in der Unterstützungsphase auf unaufdringliche Weise Vorschläge für mögliche Handlungen und Handlungsalternativen. Mehr erfahren
 
  • Designetz (Baukasten für die Energiewende - von Einzellösungen zum effizienten System der Zukunft) ist als eines von fünf Schaufenstern vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Förderprogramms "Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) ausgewählt worden. „Designetz“ wird das technisch bislang umfassendste Demonstrationsprojekt zur Integration erneuerbarer Energien in das Versorgungssystem. Mehr erfahren
 
  • DiDiER-ProjektDiDiER (Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung) Bislang basiert die Ernährungsberatung vor allem auf dem direkten, auf Expertenwissen gestützten Austausch zwischen dem Kunden und dem Dienstleister. Durch den Einsatz sensorgestützter IT könnte diese Interaktion bald qualitativ erheblich verbessert werden. Dieses Ziel verfolgt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt DiDiER („Digitalisierte Dienstleistungen im Bereich der Ernährungsberatung von Personengruppen mit erhöhten gesundheitlichen Risiken bei Fehlernährung“). Mehr erfahren
 
  • EIT Digital: ELEMENT. Das Projekt ELEMENT entwickelt eine Anwendung, die sowohl im klinischen als auch im Forschungs- und Pflegekontext dem Screening kognitiver Störungen dienen soll. Verschiedene neurologische Krankheitsbilder zeichnen sich durch Symptome aus, die schon heute hauptsächlich in sprachbasierten Verfahren erkannt werden. Darüber hinaus enthält die menschliche Sprache in einigen Fällen, wie beispielsweise Demenz, aussagekräftige Biomarker. Diese lassen Rückschlüsse auf kognitive Fähigkeiten zu, die über rein sprachliche Fähigkeiten hinausgehen. Mehr erfahren
   
  • EIT Digital: ERICS steht für European Refugee Information and Communication Service. In diesem Projekt wird ein multimodaler Multisensor-Interaktionsserver für eine Chatbot-Applikation entwickelt. Die wichtigsten Auswirkungen sind die gesellschaftliche Integration von Flüchtlingen, d. h. das gegenseitige Verständnis und die Vermittlung von FAQs zu bestimmten Informationen, z. B. Unterkunft, Asyl, Kultur oder Leben in der EU. Unsere Lösung spart Integrationskosten und beschleunigt die Zeit bis zum Job, bietet aber auch Möglichkeiten für Dienstleistungen öffentlicher und privater Organisationen. Federführender DFKI-Partner ist die Deutsche Telekom AG.  Mehr erfahren
 
  • EIT Digital: Smart Retail ist eine High Impact Initiative von EIT Digital mit dem Ziel, Lösungen für ‘Blended Retail‘ zu schaffen, die auf der Digital Retail Suite (DRS) basieren. Das Projekt basiert auf Omnichannel-Daten und untersucht Echtzeitdaten über Verbraucherkäufe und -interessen, die auf verschiedenen Kanälen gesammelt werden. Smart Retail bietet ein nahtloses Einkaufserlebnis überall dort, wo die Kunden es wünschen. Omnichannel-Daten sind eine wichtige Quelle für intelligente Einzelhandelschancen: die Kunden, ihr Denken und Verhalten werden immer wichtiger. Mehr erfahren
 
  • EIT Digital: OEDIPUS. Das Ziel des OEDIPUS-Projektes (Operate European Digital Industry with Products and Services) ist die konkrete Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen für eine "Mischindustrie". Daher werden fünf europäische I-Centers (Innovationszentren) eingerichtet, um wertvolle Geschäftsmöglichkeiten für europäische Industrieunternehmen zu schaffen, darunter große Konzerne, bestehende und neue KMUs. Die ersten Projekte sollen als "Leuchtturmprojekte" kleine und mittlere Unternehmen anziehen, die in einem risikofreien und geförderten Testbed-Umfeld ihre eigenen Aufgaben entwickeln wollen.  Mehr erfahren
 
  • EmpaT (Empathische Trainingsbegleiter für den Bewerbungsprozess) Vorstellungsgespräche stellen oft eine große Herausforderung dar. Sich beim Bewerberinterview erfolgreich zu präsentieren, korrekt, interessiert und motiviert, dabei verbindlich und authentisch aufzutreten, ist vor allem für jugendliche Bewerber eine ungewohnte Situation, die vorher nur ungenügend trainiert werden konnte. Virtuelle empathische Trainingssysteme können hier zusätzliche Möglichkeiten schaffen, Bewerbungssituationen zu üben und das eigene Verhalten besser einschätzen zu lernen. Mehr erfahren
 
  • Hybr-iT (Hybride und intelligente Mensch-Roboter-Kollaboration - Hybride Teams in wandlungsfähigen, cyber-physischen Produktionsumgebungen). Ziel des Vorhabens ist der Aufbau und die industrielle Erprobung von hybriden Teams. Diese bestehen aus Menschen, Robotern, software‐basierten Assistenzsystemen sowie intelligenten, virtuellen Umgebungen und sind aus IT‐Sicht hochverteilte Gesamtsysteme mit sehr unterschiedlichen IT‐ und cyber‐physischen Teilsystemen, d.h. Anlagen‐ und Robotersteuerungen, Sicherheits‐, Logistik‐, Datenbank‐, Assistenz‐, Tracking‐, Simulations‐ und Visualisierungssysteme etc., die im Sinne des angestrebten, kollaborativen Einsatzes in der Produktion hinreichend performant miteinander verbunden werden müssen. Mehr erfahren
 
  • http://medicalcps.dfki.de/www/wp-content/uploads/Logo.pngIntera-KT Ziel des Projektes Interakt (Interactive Cognitive Assessment Tool) ist es, den Diagnoseprozess von Demenz und anderen Formen kognitiver Beeinträchtigungen durch Digitalisierung standardisierter kognitiver Assessments zu verbessern. Im Fokus stehen alltägliche Abläufe in Krankenhäusern (Tageskliniken) und zu Hause. Die meisten kognitiven Beurteilungen, die heute in der Medizin verwendet werden, basieren auf Papier und Bleistift. Diese Tests sind teuer und zeitaufwendig (ein Arzt, Physiotherapeut oder Psychologe führt die Assessments durch.) Darüber hinaus können die Ergebnisse verzerrt sein. Mehr erfahren
 
  • INNOLAB (Living Labs in der Green Economy: Realweltliche Innovationsräume für Nutzerintegration und Nachhaltigkeit) Das Projekt zielt auf die Demonstration der Leistungskraft von LivingLabs in der Green Economy ab. Im Projekt werden Assistenzsysteme für eine verbesserte Mensch-Technik-Interaktion in drei Handlungsfeldern (Mobilität, Wohnen und Einkaufen) mit dem LivingLab-Ansatz entwickelt. In drei LivingLabs entwickeln und testen Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Prototypen und Geschäftsmodelle unter besonderem Einbezug von Nutzer(inne)n. Mehr erfahren
 
  • MADMACS (Multiadaptives Dialog-Management für Cyber-physische Umgebungen) soll der neuen Art von Geräten und Interaktionstechnologien Rechnung tragen, die in unsere Lebensräume Einzug hält: Das Hauptziel des Projekts besteht darin, diese vernetzten „Systeme von Systemen von Systemen“ als intelligente, cyber-physische Umgebung zu betrachten und in ihrer Gesamtheit für den Menschen nutzbar zu machen. Die große Vielfalt an Sensoren und Aktuatoren soll jederzeit auch für den mobilen Anwender intuitiv und multimodal nutzbar sein, wobei sich die Umgebung multiadaptiv den Bedürfnissen der Nutzer anpasst. Zentrale Fragestellungen aus den Bereichen der multimodalen Ein- und Ausgabe sowie des Dialog-Managements beinhalten die Interaktion von Gruppen mit der Umgebung, die Interaktion über Distanzen hinweg, und die Berücksichtigung und Führung des Aufmerksamkeitsschwerpunkts. Mehr erfahren
 
  • mobisaarmobisaar Das Projekt „mobisaar – Mobilität für alle“ hat sich zum Ziel gesetzt, mobilitätseingeschränkten Menschen im Saarland die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu erleichtern. Die in mobisaar zu entwickelnden Dienstleistungen und Techniken tragen dazu bei, Barrieren im ÖPNV zu überwinden und die Attraktivität des öffentlichen Verkehrsangebotes zu verbessern. Das Verkehrsunternehmen Saarbahn GmbH setzt das Projekt gemeinsam mit acht Partnern um. Mehr erfahren
 
  • MORECARE (Gemeinsam Pflegen in der Mobilen Reha: Das Pflegeassistenzsystem MoreCare) Trotz Einschränkungen wünschen sich viele pflegebedürftige Menschen mehr Selbständigkeit. Aktivierende Pflege bietet Hilfe zur Selbsthilfe und hilft zu verhindern, dass Fähigkeiten wegen fehlenden körperlich und geistig stimulierenden Übungen weiter abnehmen. Ein vielversprechender Ansatz, um den Pflege- und Rehabilitationserfolg langfristig zu sichern ist hier die mobile Rehabilitation. Hierbei arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Therapeuten, Pflegekräften, Ärzten und Sozialarbeiter zusammen, um eine optimale Versorgung des Patienten zu gewährleisten. Die Versorgung findet dabei in der häuslichen Umgebung des Patienten statt. Mehr erfahren
 
  • polyenergynetPolyEnergyNet (Resiliente Polynetze zur sicheren Energieversorgung) zielt auf die Erforschung, exemplarische Realisierung und Pilotierung von resilienten Ortsnetzen unter Einbindung multipler Energieformen. Diese Netze zeichnen sich durch einen robusten Betrieb aus, der sowohl auf die Volatilität der Einspeisung dezentraler erneuerbarer Energiequellen als auch auf unvorhersehbare Ereignisse bis hin zu Cyber-Attacken reagieren kann. Hauptinteresse ist die Schaffung und Nutzung einer neuartigen Informationsinfrastruktur, die es selbst bei kritischen Netzzuständen erlaubt, innerhalb eines Ortsnetzes einen Notbetrieb zu erhalten bzw. Teile abzuschotten, bis eine Wiedereingliederung möglich ist. Mehr erfahren
 
  • Power4Production (Zentrum für innovative Produktionstechnologien) Im Mittelpunkt des Zentrums „Power4Production“ (P4P) steht die intelligente Vernetzung von Produkten und Produktionsumgebungen der industriellen Wertschöpfung. Dabei geht es im ersten Schritt um Themen wie direkte Kommunikation zwischen Werkstück und Maschine und um die Mensch-Roboter-Kommunikation (MRK) in Verbindung mit sogenannten Cyber-Physischen-Produktionssystemen. Dazu kommen Fragestellungen rund um Themen wie robuste Netze, Cloud-Computing und Energieeffizienz in der Produktion. Mehr erfahren
 
  • RICAIP LogoRICAIP - Forschungs- und Innovationszentrum für fortgeschrittene industrielle Produktion ist ein Gemeinschaftsprojekt von vier Gründungspartnern: zwei Instituten führender tschechischer technischer Universitäten, CIIRC-CVUT und BUT-CEITEC, sowie zwei führenden deutschen Forschungsorganisationen DFKI und ZeMA. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer starken Kooperation auf internationaler Ebene, die das Konzept der Industrie 4.0 weiterentwickelt. RICAIP wird die Teststandorte in Tschechien und Deutschland virtuell miteinander verbinden und sie in eine neue deutsch-tschechische Forschungsinfrastruktur in die fortgeschrittene verteilte Industrieproduktion integrieren. Mehr erfahren
 

Publikationen

Unsere letzten Forschungserbnisse zum Nachlesen

Evaluating Remote and Head-worn Eye Trackers in Multi-modal Speech-based HRI
Michael Barz; Peter Poller; Daniel Sonntag
In: Bilge Mutlu; Manfred Tscheligi; Astrid Weiss; James E. Young (Hrsg.). Companion of the 2017 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction. ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction (HRI-17), March 6-9, Vienna, Austria, Pages 79-80, ACM, 3/2017.
Evaluating Remote and Head-worn Eye Trackers in Multi-modal Speech-based HRI (Demo)
Michael Barz; Peter Poller; Daniel Sonntag
In: Bilge Mutlu; Manfred Tscheligi; Astrid Weiss; James E. Young (Hrsg.). Companion of the 2017 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction. ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction (HRI-17), March 6-9, Vienna, Austria, ACM, 2017.
Generating Virtual Characters from Personality Traits via Reverse Correlation and Linear Programming (Extended Abstract)
Fabrizio Nunnari; Alexis Heloir
In: Proceedings of the Sixteenth International Conference on Autonomous Agents and Multiagent Systems. International Joint Conference on Autonomous Agents and Multiagent Systems (AAMAS-17), May 10-12, São Paulo, Brazil, AAMAS '17, International Foundation for Autonomous Agents and Multiagent Systems, 2017.
Automated Speech-based Screening for Alzheimer’s Disease in a Care Service Scenario
Johannes Tröger; Nicklas Linz; Jan Alexandersson; Alexandra König; Philippe Robert
In: Proceedings of the 11th EAI International Conference on Pervasive Computing Technologies for Healthcare. International ICST Conference on Pervasive Computing Technologies for Healthcare (Pervasive Health-17), 11th EAI International Conference on Pervasive Computing Technologies for Healthcare, May 23-26, Barcelona, Spain, ACM Digital Library, 2017.
Personality Models to and from Virtual Characters
Fabrizio Nunnari; Alexis Heloir
In: Proceedings of the 3rd Workshop on Virtual Social Interaction. Workshop on Virtual Social Interaction (VSI-17), 3rd, July 6-7, Bielefeld, Germany, VSI '17, online, 2017.
Using Neural Word Embeddings in the Analysis of the Clinical Semantic Verbal Fluency Task
Nicklas Linz; Johannes Tröger; Jan Alexandersson; Alexandra König
In: 12th International Conference on Computational Semantics. International Conference on Computational Semantics (IWCS-17), 12th, September 20-22, Montpellier, France, 2017.
Technology Experience Café–Enabling Technology-Driven Social Innovation for an Ageing Society
Johannes Tröger; João Mariano; Sibila Marques; Joana Mendonça; Andrey Girenko; Jan Alexandersson; Bernard Stree; Michele Lamina; Maurizio Lorenzetto; Louise Pierrel Mikkelsen; Uffe Bundgård-Jørgensen
In: Human Aspects of IT for the Aged Population. Aging, Design and User Experience: Third International Conference, ITAP 2017, Proceedings. International Conference on Human Aspects of IT for the Aged Population (ITAP-2017), 3rd, located at HCII 2017, July 9-14, Vancouver, BC, Canada, Pages 199-210, ISBN 978-3-319-58530-7, Springer International Publishing, Cham, 2017.

Mediathek

Forschung zum Anschauen

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Standorte

Forschung made in Germany

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Alt-Moabit 91c, 10559 Berlin
DFKI Saarbrücken
Campus D 3_2 - Stuhlsatzenhausweg 3, 66123 Saarbrücken